Wie unterscheidet sich Tafelobst von Most- und Wirtschaftsobst? Und warum handelt eva & adam mit allen dreien?
eva & adam versteht unter Tafelobst qualitativ hochwertige Früchte aus Streuobstbeständen, die sich beim Erreichen der Genussreife zum direkten Verzehr eignen.
Die geniale Vielfalt alter Obstsorten bietet für jede Verwendung besonders geeignete Sorten:
So wird etwa die Wintergoldparmäne als perfekter Tafelapfel geschätzt. Der Schöne von Boskoop gilt als Strudelapfel schlechthin. Der Große Rheinische Bohnapfel wird häufig zu Saft und Most gepresst.
Der Berner Rosenapfel wird gar zum Tafel-, Most- und Wirtschaftsobst, also zu allen 3 Verwendungen, gezählt.
Wir bieten Kund*innen neben klassischen Tafelobstsorten auch Most- und Wirtschaftsobst an, so dieses eine hohe Qualität aufweist. Damit geben wir Landwirt*innen die Möglichkeit, ein breites Spektrum an alten Sorten abzusetzen. Unsere Kund*innen profitieren von der vielfältigen Geschmackspalette.
Erfahren Sie mehr zur besonderen Verwendung der Sorten in unserem Sortenlexikon von A–Z.
Weitere Definitionen für Tafelobst
Tafelobst ist eine handelsübliche Bezeichnung für Früchte, die sich durch ihre inneren und äußeren Qualitätsmerkmale auszeichnen. Tafelobst ist besonders für den Frischverzehr geeignet.
(Quelle: Lebensmittellexikon.de)
Tafelobst ist Obst, das bei der Abgabe an die Konsumenten sauber und reif, in Form, Farbe und innerer Beschaffenheit normal entwickelt und frei von Fehlern ist, welche den Konsumwert beeinträchtigen.
(Quelle: inforama, Schweiz)
Obst einer für den unmittelbaren Verzehr geeigneten Sorte.
(Quelle: Duden)
Tafelobst (Frischobst) bezeichnet Obstsorten, die sich ohne weitere Zubereitung zum Verzehr eignen. Dabei zeichnen sie sich meist durch besonders hochwertige Qualität aus.
(Quelle: Wikipedia)


